Böse Mädchen kommen in die Chefetage

Strategien für mehr Durchsetzungsvermögen

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Viele Frauen sind zu höflich, lange zu freundlich und zu selbstkritisch. Viele Männer sind zu macht- und statusorientiert. Beides hat Gründe, beides führt nicht immer zum Erfolg.

Als Mittler zwischen den Welten schildert Lutz Herkenrath auf humorvolle, treffende Art die Regeln der männlichen Machtkämpfe. Er verrät, wie Frauen sich darin behaupten können, ohne sich zu verbiegen und warum Wut eine großartige Energiequelle sein kann.

Konkrete und unverbrauchte Tipps helfen Ihnen dabei, eine persönliche Strategie zu entwickeln: Setzen Sie Ihre Ansprüche selbstbewusst durch, um dorthin zu kommen, wo Sie hin wollen!

Ein leidenschaftliches Plädoyer für starke Frauen, mehr positive Aggression im (Berufs-)Alltag und den entspannten spielerischen Umgang mit Konflikten.

Formate

Taschenbuch

Bindung: Broschiert
Anzahl Seiten: 232 Seiten
Verlag: Rutschbahn Verlag
ISBN: 978-3-9816189-1-4

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E-Book

Format: ePub
Datengröße: 4MB
ISBN: 978-3-9816189-4-5

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Hörbuch

Spieldauer: 150 Min.
Datengröße: 171 MB
Format: MP3
ISBN: 978-3-9816189-8-3

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Das schreiben die Leser

Das Buch kam im richtigen Moment zu mir. Vor einem wichtigen beruflichen Gespräch habe ich angefangen, es zu lesen. Ich bin der Kollegin, die es mir empfohlen hat sehr dankbar. Heute verstehe ich einige Entwicklungen in meinem Leben besser. Gerne hätte ich das Buch schon früher gelesen. Aber es ist ja bekanntlich nie zu spät. Ich kann das Buch nur jeder Frau empfehlen - nicht nur für berufliche Erfolge. Eigentlich sogar eher für die persönliche Weiterentwicklung.
Karin Beitz

Ein sehr empfehlenswertes Buch!
Es ist die Zusammenstellung der Verhaltensmuster (erstaunlich, wie viele es dann doch sind!) und die Art der Beschreibung, die dieses Buch wirklich lesenswert machen. Neben dem "welcher gut gemeinte aber doch oft kontraproduktive Mechanismus greift" gibt es i.d.R. eine Beschreibung, oft ein schön plastisches Beispiel aus der Praxis und dann einen Abschnitt "was können Sie tun", der praktisch und anwendbar scheint. Insbesondere Letzteres finde ich besonders erwähnenswert, hatte ich doch beim Lesen kein einziges Mal ein "Ach...ja toll...und wie bitte schön soll DAS gehen?!?!" in meinem Kopf - im Gegenteil: An einigen Stellen habe ich mich schon beim Lesen auf die nächste Situation im Büro gefreut, wo ich genau das jetzt mal ausprobieren wollte!

Mir hat gefallen, dass zu den Verhaltensmustern auch immer deren originäre Motivation genannte ist - und warum diese nicht grundsätzlich schlecht sind. Es wird hier aufgezeigt, an welchen Stellen damit dann aber genau das Gegenteil erreicht wird - und dessen sollte frau sich besser bewusst sein, auch wenn sie nicht "böse" sein will und vielleicht gar keine Ambitionen hat, in die Chefetage aufzusteigen.

Auch wenn man sich längst nicht mehr zu den Schäfchen zählt, bringt es einfach Spaß, das Buch zu lesen: Schmunzeln und ein wenig stolz auf die Kapitel, deren Ansätze man schon umgesetzt hat und mit Interesse die Kapitel, in denen man sich doch unerwartet in den Beispielen wiederfindet. Ich kann die Lektüre auch Männern nur empfehlen - die Mechanismen, die hier aufgezeigt werden, finden fast überall und fast täglich statt, sie zu kennen ist für jeden von Vorteil.

Dazu ist das Buch sehr ansprechend geschrieben in lebendiger Sprache und mit viel Wortwitz. Man kann es von vorne nach hinten lesen, sich einzelne Kapital nach den Überschriften raussuchen und es auch zwischendurch zur Seite legen und nach ner Zeit problemlos wieder einsteigen. Optimal!

Vielen Dank Lutz Herkenrath!
Michaela

Schon die ersten Zeilen des Vorworts machen mir dieses Buch von Lutz Herkenrath ungeheuer sympathisch: Hier schreibt ein Mann über Durchsetzungsvermögen, weil er sich mehr starke, unabhängige und erfolgreiche Frauen an zentralen Positionen wünscht – und zwar ohne Quote. Gleich zu Beginn merkt der Autor auch an, dass ich als Leser dieses Buches nicht mit Objektivität rechnen darf, sondern mit persönlichen Geschichten und Sichtweisen. Eben für diese persönliche Dimension der Darstellung kennen wir Lutz Herkenrath als Schauspieler, und genau dafür schätze ich ihn als Mensch und als Coach.

Entsprechend unterhaltsam geht es zu in diesem Buch, das reich ist an Aha-Erlebnissen, frischen Denkansätzen und konkreten Tipps – und zwar nicht nur für Frauen. Gewiss bin ich nicht der einzige, der von der Deutlichkeit in Herkenraths Grundannahmen und Schlussfolgerungen angenehm überrascht sein wird: Schlechte Gefühle? Brauchen wir unbedingt. Sie zu deckeln und diese Antriebskraft ungenutzt brachliegen zu lassen, tut uns nicht gut. Gerade Frauen bekommen von klein auf beigebracht, ihre Wut zu unterdrücken. Mit ihrer Vorsicht sabotieren sie sich selbst auf der Karriereleiter, weil sie sich zwingen auszuhalten, was die meisten Männer auf die Palme treiben würde. (Obwohl ich sicher bin: Der Test „Wie hoch ist Ihr Schäfchen-Faktor?“ wird auch vielen Männern ein überraschendes Ergebnis liefern.)
Den vieldiskutierten Unterschieden in der Kommunikation von Frauen und Männern weiß Lutz Herkenrath konkrete Verhaltensregeln abzugewinnen, wie sich Frauen gegen Männer besser durchsetzen können. Darunter Weisheiten, die vielen Ehefrauen aus der Seele sprechen dürften: Manches muss man Männern einfach immer wieder sagen – am besten in Form von kurzen, klaren Ansagen. Auch wenn frau sich dabei ein bisschen dämlich vorkommt.

Der Autor scheut sich nicht, unbequeme Überlegungen beim Namen zu nennen und daraus pragmatische Konsequenzen zu ziehen: Status, schreibt er zum Beispiel, geht vor Inhalt – immer. Also tun gerade Frauen gut daran, Männern diese Spielwiese nicht kampflos zu überlassen.
Zwei Dinge an Lutz Herkenraths Buch gefallen mir besonders gut: Zum einen, dass er auch bei der Schilderung von Situationen, die andere zur Weißglut treiben könnten, nie den Humor verliert und sich als Mann nicht zu ernst nimmt. Die sympathischen Analysen von Anekdoten aus seinem Schauspielerleben verleihen seinem Buch eine Leichtigkeit, die man angesichts des Themas nicht voraussetzen würde. Zum anderen geht es Lutz Herkenrath – trotz seiner kontroversen Titelthese – vor allem um ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt: Respekt. Böse Mädchen in Herkenraths Sinne, das stellt der Leser beizeiten fest, sind keineswegs unterkühlte Karrierefrauen – sondern herzliche, eloquente Frauen, die ihre Stärken für den Erfolg der Sache einzusetzen wissen, für die sie kämpfen. Und damit zum Wohle aller Beteiligten.
Rene Borbonus

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