„Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist nur Information.“

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Vertrauen schaffen, Menschen erreichen

Ich bin. Also wirke ich.

Warum wirken manche Menschen authentisch und glaubhaft und andere nicht?

Was genau machen diese Personen  anders? Wie kann ich mein Lampenfieber positiv einsetzen? Wie stelle ich den Kontakt zum Publikum her? Wie kann ich mein Anliegen glaubhaft machen? Diese Fragen stellen sich jedem Vortragenden, der vermeiden will, dass seine Zuhörer ins Wachkoma fallen oder den plötzlichen Tod  …

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…durch Powerpoint erleiden. Ist das Bild, das Sie von sich haben, auch für andere stimmig? Selbstwahrnehmung und Außenwirkung fallen oft stark auseinander. Mit den „unbewussten Botschaften“, die ich sende, steht und fällt meine Fähigkeit, klar und überzeugend zu kommunizieren. Wenn ich sie bewusst einsetze, kann ich meinen Handlungsspielraum in schwierigen Situationen enorm vergrößern.

 

In diesem Seminar geht es um die „ungeschriebenen“ Bühnengesetze für Auftreten und Wirkung. Ihre praktischen Auswirkungen für die Anwendung im beruflichen Alltag werden vorgestellt und behandelt. Anhand konkreter Übungen vor einer Kamera erhält jeder Teilnehmer ein klares, konstruktives Feedback. Durch den hohen Praxisanteil wird der Transfer in die Berufswelt transparent und deutlich.

Wofür stehe ich?

Mein Credo als Leitplanke

Mit der Sprache Interesse steigern

Sichtbar werden

Unvorhergesehenes kreativ nutzen

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Durchsetzungsstärke trainieren

Die Peperoni-Strategie

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut – nicht immer gelten Goethes berühmte Worte im Berufsleben. Oft wird dort mit harten Bandagen gekämpft. Intrigen, Ränkespiele und Ellenbogeneinsatz gehören dazu.

Da ist ein gesundes Maß an Aggression  …

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durchaus angebracht, um sich Gehör zu verschaffen. Wie gerade Führungskräfte ihr Profil schärfen und mehr Durchsetzungsstärke entwickeln können, zeigt Lutz Herkenrath im Rahmen des Seminars “Die Peperoni-Strategie”.

“Es gibt keine negativen Gefühle”, sagt Lutz Herkenrath. “Die Gesellschaft entscheidet darüber, was als schlecht oder gut gilt.” Der Schauspieler und Management-Trainer bricht damit eine Lanze für eine geächtete Emotion: die Aggression. “Jeder trägt aggressive Anteile in sich. Statt diese sinnvoll einzusetzen, verwenden wir aber zu viel Energie darauf, die Aggression zu unterdrücken. Dabei kann sie eine unglaubliche Kraftquelle sein.”

 

Kraftquelle Aggression

 

Wie diese Kraftquelle angezapft und sinnvoll eingesetzt werden kann, ist Thema des Seminars “Die Peperoni-Strategie”. Dabei werden die Teilnehmer aufgefordert, sich mit ihrer Persönlichkeit intensiv auseinanderzusetzen und auch eigene aggressive Anteile zu erforschen. “Je bewusster mir meine Aggressionen sind, desto präziser kann ich sie einsetzen”, erklärt Lutz Herkenrath. Die Übungen führen die Teilnehmer ganz bewusst an die eigenen Grenzen.

 

Weg von überflüssigen Schuldgefühlen

 

Neben praktischen Übungen, zu denen auch Rollenspiele gehören, gibt es auch Theorieanteile, in denen typische Karrierefallen vorgestellt werden. “Höflichkeit und Zurückhaltung werden im Berufsleben oft als Zeichen von Schwäche gedeutet”, sagt Lutz Herkenrath. “Manchmal erfordert eine Situation eben ein anderes, forscheres Auftreten. Ich möchte, dass sich die Teilnehmer dann von ihren zu stark ausgeprägten Schuldgefühlen freimachen. Nicht jeder ist uns gut gesinnt und wir müssen manchmal auch Aggressionen zulassen, um unsere Grenzen abzustecken und ein Ziel zu erreichen.” So gesehen kann sich die ungeliebte Emotion in etwas Positives – nämlich Durchsetzungsstärke – verwandeln, wenn es etwa darum geht, sich für etwas einzusetzen, was man selbst als wichtig erachtet. Aber: “Für Ramboverhalten ist kein Platz in diesem Seminar”, stellt Lutz Herkenrath fest. Ein weiterer Aspekt besteht auch darin, selbst souveräner mit Aggressionen anderer umgehen zu können und sich so dem bösen Spiel, das manche mit uns spielen möchten, zu entziehen. Denn: Wer das Spiel durchschaut kann sich besser schützen. Lutz Herkenrath selbst kommen seine Erfahrungen als Schauspieler zugute. “Einen richtigen Fiesling kann man eigentlich nur spielen, wenn man sich mit seinen negativen Persönlichkeitsanteilen intensiv auseinandergesetzt hat – genau das ist auch Bestandteil des Seminars.”

Machtspiele erkennen und parieren

Die Opferrolle beenden

Respektvoll klar und verbindlich werden

Warum Sie manchmal zu höflich sind.

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Strategien für mehr Durchsetzungsvermögen

Böse Mädchen kommen in die Chefetage

Frauen sind in der Regel besser ausgebildet, multitaskingfähiger, mit höherer Sozial-Kompetenz ausgestattet, empathiebegabter und weniger statusfixiert als ihre männlichen Kollegen. Und in den Chefetagen der Unternehmen kommen Frauen nach wie vor –  wenn überhaupt  – dann nur im einstelligen Prozentbereich vor. Gibt es da vielleicht irgendeinen Zusammenhang?

Woran liegt das offensichtliche  …

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Ungleichgewicht? Sind es nur die bösen Männer mit ihren Seilschaften, die die Frauen verhindern und nicht nach oben kommen lassen? Was leistet sich Frau selbst, um durch innere Sabotage und vermeintliche Selbstgenügsamkeit ihren Karrieresprung zu vereiteln? Was können Frauen tun, wenn sie sich mit diesem Ungleichgewicht nicht abfinden wollen?  Warum opfern sich Frauen so oft für die Familie, den Partner und Freunde auf und stellen ihre eigenen Interessen hinten an?

 

Welche Stärke benutzen Sie nicht, obwohl sie Ihnen jederzeit zur Verfügung stünde? Was hat es mit der berühmten gläsernen Decke auf sich? Welche guten Gründe könnten Sie haben, klein bei zu geben? Und was machen Sie, wenn Sie keine Lust mehr auf diese ganzen Männermachtkämpfe haben und sich trotzdem die Butter nicht vom Brot nehmen lassen wollen?

 

In diesem Seminar, das sich ausschließlich an Frauen richtet, geht es ganz konkret um die Stärkung der eigenen Durchsetzungskraft, um den Kontakt mit der eigenen Aggression und um die innere Erlaubnis, die eigene Power auch einzusetzen. Lutz Herkenrath führt dieses Seminar mit großem Zuspruch seit 2005 sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz und Österreich durch.

Frauen führen anders – Männer auch

Richtig streiten

Machtspiele erkennen und parieren

Abschied von der Mausefalle

Vom klugen Umgang mit dem inneren Kritiker