Seminar Durchsetzungsvermögen

Böse Mädchen kommen in die Chefetage

Strategien für mehr Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein

Stärke zeigen statt braves Schäfchen spielen: Statt Aufopferung lieber die Boxhandschuhe anziehen und kämpfenFrauen sind in der Regel besser ausgebildet, multitaskingfähiger, mit höherer Sozial-Kompetenz ausgestattet, empathiebegabter und weniger statusfixiert als ihre männlichen Kollegen. Doch in den Chefetagen von Unternehmen, in der Verwaltung und in den Hochschulen kommen Frauen nach wie vor – wenn überhaupt – nur im einstelligen Prozentbereich vor.

Gläserne Decke oder selbstgemachte Karrierebremse?

Woran liegt das offensichtliche Ungleichgewicht? Sind es immer die „bösen Männer“ mit ihren Seilschaften, die Frauen den Weg ins Management verstellen? Was hat es mit der berühmten „gläsernen Decke“ auf sich? Selbstsabotage und übertriebene Selbstgenügsamkeit haben schon viele verdiente Karrieresprünge verhindert.

Strategien, die zum Erfolg führen

Was können Sie tun, wenn Sie keine Lust auf diese ganzen Männermachtkämpfe haben und sich trotzdem die Butter nicht vom Brot nehmen lassen wollen? Lernen, die „Jungsmethoden“ zu durchschauen und souverän Ihre eigenen Strategien zu finden.

Begrenzungen und bremsende Glaubenssätze aufspüren

Um in den Chefetagen die so wünschenswerte Diversität zu erreichen und alle Kompetenzen, Sichtweisen und Stärken in ihrer Verschiedenartigkeit nutzen zu können, sollten Frauen sich mit ihren Begrenzungen und Glaubenssätzen auseinandersetzen und selbstgewählte Bremsen lösen.

Lernziele:

Durch eine gründliche Analyse ihrer persönlichen Stärken und Schwächen gewinnen die Teilnehmerinnen mehr Klarheit über ihre Kompetenzen und sind dadurch in der Lage, offensiver ihre Anliegen zu vertreten, Konflikte anzusprechen und ihre eigene Position zu stärken. Sie werden sensibilisiert für den Unterschied von männlichen und weiblichen Führungsstilen, männlicher und weiblicher Kommunikation.

Sie fördern ihre Durchsetzungsstärke und lernen, positive Aggression als Chance zu begreifen.

Sie entwickeln individuelle Strategien, um den männlichen Machtspielen auf Augenhöhe begegnen zu können. Unbewusste aber handlungswirksame Hinderungsgründe werden spielerisch sichtbar, können angenommen und verändert werden.

Darum geht’s im Seminar:

  • Die ungeschriebenen Regeln der männlichen Alphatiere erkennen
  • Die Macht des inneren Kritikers begrenzen
  • Die „Bissbremse“ lösen – Sie müssen nicht immer nett sein
  • Entspannt Grenzen setzen
  • Aggression als Kraftquelle verstehen und positiv nutzen
  • Machtspiele erfolgreich parieren
  • Abschied von der Mausefalle – auf bestimmte Mechanismen nicht mehr reinfallen
  • Umgang mit Streit

Darum Lutz Herkenrath als Trainer:

Er ist Schauspieler, Trainer, Coach und hat mit dem Thema „Böse Mädchen“ umfassende Erfahrungen in unterschiedlichsten Branchen gemacht. 2012 hat er darüber ein Buch geschrieben („Böse Mädchen kommen in die Chefetage, Strategien für mehr Durchsetzungsvermögen“, erschienen im Rutschbahn Verlag). Als Mann weiß Lutz Herkenrath wovon er spricht, wenn es um männliche Rhetorik und Verhalten im Business geht. Als Schauspieler hat er einen klaren Blick für die oft unbewussten Beweggründe hinter unserem Handeln und das Handwerkszeug für eine überzeugende persönliche „Performance“, das er in seinen Seminaren spielerisch vermittelt. Das (schau-)spielerische Element ermöglicht seinen Teilnehmerinnen, verinnerlichte Handlungsweisen punktgenau zu entlarven und neue Strategien zu erproben.

Dauer des Seminars:

2 Tage

Das Seminar ist geeignet für:

Frauen, die schon Führungskräfte sind oder sich in einer Nachwuchsführungsposition (aller Hierarchieebenen) befinden.

Teilnehmerstimmen

Aus Zürich:

„Ich muss Ihnen sagen, dass dies die bei weitem beste Fortbildung war, die ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn je erlebt habe. Der Seminarleiter war so was von erfrischend u. wusste auch genau die Knackpunkte bei jeder einzelnen Teilnehmerin anzugehen. Ich kann nur immer wieder sagen, dieses Seminar war einfach genial, zum ersten Mal mit Freude teilgenommen u. es schade gefunden, dass es nach 2 Tagen schon vorbei war. Ich bedanke mich, dass ich an diesem Seminar teilnehmen durfte, dies war unvergesslich.“

Claudia Müller

Aus Frankfurt:

„Da ich theoretisch schon einiges über die Themen wusste, waren vor allem die praktischen Übungen extrem interessant. Auch in der Retrospektive ist es für mich unglaublich, in welcher kurzen Zeit durch Ihre Arbeit die Offenheit aller Teilnehmerinnen erreicht wurde. Ich konnte es Außenstehenden sehr schwer beschreiben, was in dem Seminar passiert ist – man muss es wohl einfach erlebt haben.“

Michaela Möhlenbeck

Aus Bregenz:

„Ihr Seminar habe ich zum richtigen Moment besucht, es war und ist sehr hilfreich für mich und ich kann so vieles umsetzen. Herzlichen Dank! Ihre Anregungen und Inputs haben mich wachgerüttelt.“      E.Helfer