Vortrag Change

Den Wandel gestalten. Statt leiden.

Eine Veränderung kann neue Möglichkeiten eröffnen: Vom „Change“ zur „Chance“

Mutmacher-Management.

Wir leben in einer revolutionären Zeit. Alles ändert sich und das immer schneller. Auch in Unternehmen. Die Reaktion der meisten Menschen darauf: Angst, Festhalten am Alten, Bremsen.

Damit lässt sich arbeiten – wenn man versteht, dass unsere Handlungen eben nicht rational sind, sondern von Emotionen gesteuert werden. Mit einfühlsamem Change-Management und offener Kommunikation gelingt es, auch die zögerlichen Mitarbeiter ins Boot zu holen. Ganz ohne Druck und Hauruck-Aktionen.

Viele Zuhörer fühlen sich befreit und optimistisch nach diesem Vortrag. Die Bereitschaft zur Veränderung wächst.

Entdecken Sie Ihren Anfängergeist neu und seien Sie unbesorgt: kein Wandel ist perfekt. Unterwegs mal hinzufallen, ist ausdrücklich erlaubt. Denn: Niemand kann etwas Neues lernen und gut dabei aussehen! Entspannt Veränderung angehen ist möglich.

Darum geht’s im Vortrag:

  • dem Wandel mutig begegnen
  • Verständnis für „Bremser“ und die Bremsen in sich entwickeln
  • Emotionen als Navigator nutzen
  • die Grundbedürfnisse am Arbeitsplatz erkennen
  • überschaubare Ziele formulieren und realisieren
  • Fehler als Teil des Prozesses verstehen
  • das Beste in sich entdecken

Darum Lutz Herkenrath als Keynote Speaker:

Lutz Herkenrath arbeitet seit 2005 als Coach und Redner – und stand lange Zeit erfolgreich als Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera. In „Den Wandel gestalten. Statt leiden.“ stellt er überraschende Parallelen zwischen der Schauspielarbeit und Abläufen in Unternehmen her. Er hält den Zuhörern – und immer auch sich selbst – den Spiegel vor und befördert eindrücklich, bildhaft und mit viel Humor unsere „neuralgischen Punkte“ ans Licht, wenn es um Veränderungen geht. Sehr persönlich und ebenso unterhaltsam wie praktisch umsetzbar – ein Vortrag, der noch lange nachwirkt.

Dauer des Vortrags:

45 – 90 Minuten

„Den Wandel gestalten. Statt leiden.“ passt zu folgenden Anlässen:

Gravierende Änderungen in den Arbeitsabläufen, Zusammenlegung verschiedener Abteilungen, Strukturwechsel innerhalb des Unternehmens oder des Verbandes, Neuausrichtung der Produktpalette, Veränderung der Hierarchieebenen, Veränderung der Kommunikationsstruktur, Rationalisierungen, Fusionen

Das sagen die Zuhörer:

Rudolf Pettenpohl zum Change Vortrag in Osnabrück

Für uns, die wir immer der Überzeugung sein müssen und wollen, alles besser zu wissen und dieses auch sagen zu müssen, ist Ihre Formel der mitfühlenden Teilnahmslosigkeit ein gutes Hilfsmittel, sich zurückzunehmen. Ihre Ausführungen waren erfrischend im wahrsten Sinne des Wortes und Ihre große Kunst hat darin bestanden, durchaus bekannte Determinanten menschlichen Verhaltens durch wahre Vortragskunst und neue Gewandung zugänglich zu machen. Vielen Dank und beste Grüße!

Rudolf Pettenpohl, Wecause GmbH, Stuttgart

Timo Maibach zum Change Vortrag in Maintal

Ich möchte Ihnen für die vielen Anstöße und Anregungen danken. Ihr Vortrag hat sich mit den vielen Bildern und emotionalen Anekdoten aus Ihrem Leben in meinen Kopf „gebrannt“ – das Feuer werde ich nutzen, um in eigenen Change-Prozessen „den Elefanten“ und „den Reiter“ glücklicher zu machen! Vielen Dank!

Timo Maibach, Schenker Deutschland AG, Kelsterbach

Christof Schirm zum Change Vortrag in Düsseldorf

Sehr geehrter Herr Herkenrath, ich hatte das Glück, dass ich Ihren Vortrag genießen durfte, und manchmal öffnen einem sinnbildliche Darstellungen schneller die Augen als jegliche Argumente. Mit Charme und Esprit haben Sie Ihre Sichtweise vorgetragen und konnten mich dadurch begeistern, keiner musste über Kohlen gehen oder sonstige irrsinnige Sachen bestreiten; manchmal ist es die Einfachheit eines Vortrages, die ihn genial erscheinen lässt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und mögen Sie andere auch so begeistern, wie es Ihnen bei mir gelungen ist.

Christof Schirm, Markus GmbH, Düsseldorf

Drei Gründe, warum wir uns in einem Wandel nicht bewegen wollen

Der Widerstand wird sich häufig als rationales Argument verkleiden, denn wir sind sehr erfinderisch, wenn es um das Vertuschen der grundlegenden Motivation geht. Der Unterschied zwischen sachlich begründet oder vorgeschoben ist einfach zu erkennen: Ein rationales Argument lässt mit sich handeln, sich relativieren, akzeptiert Einwände. Eine vorgeschobene Begründung wechselt bei Widerspruch die Form, Farbe und Gestalt. Sie hüpft von einem Bereich zum nächsten und zieht immer neue „Weil‘s“ aus dem Köcher. Da können wir sicher sein: Diese Begründung ist nicht der wahre Grund für die Verweigerung. Vorgeschobene Begründungen haben vielfältige Ursachen. Es ist hilfreich zu differenzieren, mit welcher wir es gerade zu tun haben. Mehr lesen.